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Übung

Bereichsübung Nordbaden 2026

Einsatz von:
OG Ladenburg e.V.
Einsatzart:
Übung
Einsatztyp:
WRD mobil
Einsatztag:
24.10.2026 - 24.10.2026
Alarmierung:
Alarmierung durch Leitstelle
am 24.10.2026 um 09:35 Uhr
Einsatzende:
24.10.2026 um 12:30 Uhr
Einsatzregion:
Mannheim
Einsatzort:
Eberbach, Neckar zwischen Schleuse Rockenau und dem Stadtteil Lindach
Einsatzgrund:

Übung der DLRG Bezirke Mannheim und Rhein-Neckar

Beteiligte Gliederungen:
  • Ortsgruppe Eberbach e.V.
  • Gruppe Neckargemünd e.V.
  • Ortsgruppe St. Leon e.V.
  • Gruppe Leimen e.V.
  • Ortsgruppe Heddesheim e.V.
  • Ortsgruppe Ladenburg e.V.
  • Ortsgruppe Weinheim e.V.
  • Ortsgruppe Hemsbach e.V.
  • Bezirk Mannheim e.V.
Eingesetzte Kräfte
0/1/6/7
  • 3 Sonstige
  • 2 Bootsführer
  • 1 Strömungsretter
  • 1 Gruppenführer
Eingesetzte Einsatzmittel
  • Vito (MTW) - Pelikan Rhein-Neckar 40/19-1
  • Bootsgruppenfahrzeug (GW-WR) - Pelikan Rhein-Neckar 40/93-1 - HD-RN 1010
  • IRB (MZB) - Adler Rhein-Neckar 40/94-3

  • Kurzbericht:

    Schiffskollision auf dem Neckar: DLRG übt Ernstfall bei Eberbach

    Ein Partyfloß kollidiert mit einem Passagierschiff, mehrere Menschen treiben im Wasser, Verletzte müssen versorgt und Vermisste gesucht werden – so lautete das Szenario einer gemeinsamen Bezirksübung der DLRG-Bezirke Mannheim und Rhein-Neckar am 24. Oktober bei Eberbach.

    Neun DLRG-Einsatzgruppen aus Eberbach, Heddesheim, Hemsbach, Ladenburg, Leimen, Mannheim, Neckargemünd, St. Leon und Weinheim beteiligten sich an der Übung. Während das Partyfloß schnell sank, lief das manövrierunfähige Passagierschiff vor der Schleuse Rockenau auf Grund. Die Einsatzkräfte mussten Personen aus dem Neckar retten, Verletzte am Ufer versorgen, eine vermisste Person mit einem Rettungshund suchen und zwölf Menschen von einer Arbeitsplattform evakuieren, die das Passagierschiff darstellte. Auch die Suche nach einer untergegangenen Person mit Sonartechnik war Teil der Übung.

    Insgesamt waren 79 Personen beteiligt, darunter 63 Einsatzkräfte mit acht Booten und 14 Fahrzeugen sowie drei Rettungshunde. 26 Betroffene wurden durch Verletztendarsteller und Puppen simuliert. Die Übung bot den beteiligten Gliederungen die Gelegenheit, ihre Zusammenarbeit und verschiedene Einsatzabläufe unter realitätsnahen Bedingungen zu trainieren. Wir nahmen an der Übung mit vier Einsatzkräften teil und stellten die Übungsleitung.

    Im Anschluss kamen die Beteiligten bei der DLRG Eberbach zur Abschlussbesprechung zusammen. Die Reservistenkameradschaft sorgte für die Verpflegung. Ein Dank gilt allen beteiligten Kräften und Unterstützenden sowie dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt für die Bereitstellung der Arbeitsplattform.

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